Artikel von Benjamin
Sparwelt feiert seinen 2. Geburtstag – mit lecker Torte
Am 14. August 2010 feierten wir unseren Geburtstag. Unseren 2. Geburtstag. Dazu haben wir natürlich ein tolles Gewinnspiel für euch, mit Preisen im Gesamtwert von über 25.000 Euro vorbereitet.
Aber nicht nur ihr werdet beschenkt, sondern auch das Sparwelt.de-Team wurde mit einer Überraschung beglückt. Das Paket kam am Montag, da ja auch wir am Wochenende freihaben, zumindest nicht im Büro sind – aber arbeiten tun wir ja bekanntlich so und so immer.
Das Paket kam von iBOOD, und was schenkt man zum Geburtstag? – Eine Torte! Also bekamen wir eine lecker Torte von iBOOD geschenkt. Dabei handelte es sich um eine Sahnetorte mit Kirschen, dunklem Biskuit, leckeren Schokoraspeln und Krokant. Allein der Anblick ließ uns schon das Wasser im Munde zusammenlaufen. Diese Leckerei ließen wir uns natürlich nicht nehmen und schritten zur Tat.
Um 15.30 Uhr trafen wir uns im Konfi und legten los. Unsere liebe Nadine übernahm die Aufgabe, das „lecker Sahnestück“ anzuschneiden. Mit wenigen Schnitten war die Torte in ihre Stücke geschnitten und wurde verteilt.
Mit dem netten Dankeschön von iBOOD – dieser wirklich heißhungrig machenden, leckeren Torte – „aßen“ wir so zusagen auf unseren zweiten Geburtstag „an“ (statt „anstoßen“).
Der ganze Raum lechzte nach mehr, aber leider wurden uns keine zwei Torten geschickt – schade. Trotzdem waren wir alle glücklich und zufrieden und lassen uns von den nächsten 2 Jahren überraschen.
MehrSelbst kreierte Schokolade von My Swiss Chocolate für die Redaktion
Es war ein sonniger Montag – und unser Chef wollte mal wieder einen Deal an Land ziehen, natürlich nicht ohne die Qualität vorher zu testen- verständlich. Von daher konnte wir uns bei My Swiss Chocolate drei Sorten Schokolade kreieren. Das Team von Sparwelt.de traf sich vor Juans Rechner, und wir stellten uns unsere eigene Schokolade zusammen.
Als Erstes hatten wir die Wahl aus drei verschiedenen Schokoladensorten; da wir uns schwer entscheiden konnten, nahmen wir einfach alle drei. Die nächste Wahl stand an, und diesmal ging es um das Aroma, also die Geschmacksnote. Das Staunen war groß über die Auswahl, und natürlich wurde heftig diskutiert, denn es standen acht Sorten zur Wahl, darunter zum Beispiel Amaretto, Ingwer oder Erdnussbutter. Das war jedoch erst der Anfang, denn jetzt ging es richtig los.
Wir kamen zum letzten Schritt: den Zutaten. Wir konnten aus 72 Zutaten und noch weiteren 52 Motiven und Dekoren auswählen. Man konnte hören, wie die Kinnladen runterfielen und wir uns alle mit Erstaunen ansahen und nicht wussten, wer das jetzt entscheiden soll.
Na gut, dann mal ran. Es gab verschiedene Früchte wie Orangenstängli, Kiwi oder Brombeeren-Crisp. Des Weiteren konnten wir aus den verschiedensten Körnern, Nüssen oder sogar Kräutern wählen, darunter Salz, Thymian, Sesam oder Paranusskerne. Nach hitzigen Diskussionen, etlichen Minuten und unzähligen Kombinationen stand unsere Entscheidung fest. Das Coole an allen Tafeln war, dass wir uns entscheiden konnten, ob wir die Zutaten in der Schoki oder auf ihr haben wollten, oder sogar beides.
Welch eine Prozedur! Aber es war geschafft, nun folgte das spannende Warten auf die Post – und zack, am Donnerstag waren die selbst kreierten Schokoladentafeln da. Unser Bedenken war, dass uns die Schoki aus der Verpackung laufen würde – und dieser Fall traf leider auch ein.
In seiner freundlichen, bestimmenden Art, rief unser Chef kurz um an, mit den Worten: „das wird dann wohl nichts mit dem Deal“. Ärgerlich. Jedoch antwortet My Swiss Chocolate: Sie wollen doch noch einen Versuch starten; und diesmal sollte es auch klappen. Wir erstellten uns also noch einmal Schokolade und warteten nun auf das nächste Paket. Kurz darauf waren auch diese Tafeln da, und zum Glück nicht geschmolzen, denn sie waren mit Trockeneis gekühlt.
Wir stürzten uns wie die Wilden mit Schokoladen-Heißhunger auf das Paket und begutachteten die schön verpackte Schokolade. So, wer hat noch nicht, wer will noch mal, genossen die ersten Bissen und waren beeindruckt von dem Geschmackserlebnis unserer Kreationen - Anton auf jeden Fall, unser Chef war da noch nicht so begeistert.
Im Gegensatz zum Erstellen der Schokolade (hier muss man wirklich Geduld und viel Langeweile in der Redaktion haben) ging das Essen, selbst bei 35 Grad im Büro, relativ schnell. Alles in allem auch nach mehrmaligen Versuchen, ein leckeres Erlebnis, das den meisten gemundet hat.
MehrB-Ware, das Mysterium. Ramsch oder Kaufgrund?
Wie ihr sicherlich wisst, haben wir von Sparwelt ab und an den ein oder anderen Artikel, der sich als B-Ware schimpft. Aber gibt es überhaupt einen berechtigten Grund B-Ware gegenüber misstrauisch oder negativ eingestellt zu sein? Nur weil sie meist wesentlich günstiger ist und ein „B“ im Namen enthält?
Diesem Problem möchte ich mich einmal widmen und Objektiv, sowie auch aus meiner Sicht – und mit meinen Erfahrungen, bezüglich B-Ware argumentieren.
Fangen wir doch ganz einfach an. Den Begriff, das Wort „B-Ware“, einfach mal auseinandernehmen und analysieren. Das „B“, bekanntlich der zweite Buchstabe im Alphabet, soll veranschaulichen, dass der Artikel nicht erstklassig ist; wie es der Fall wäre wenn ihm ein „A“ vor anstehen würde. Somit wird also gleich deutlich, Achtung nicht „A“ wie erstklassig, sondern nur „B“. Die Frage die sich nun natürlich immer noch stellt ist was ist denn nun „B“? Was ist passiert, dass die Ware ein „B“ verdient hat – und nicht ein „A“ oder „wie Neu“? Denn das, was wir geliefert bekommen, ist doch immer wie neu. Es gibt nichts zu meckern. Und warum bekommen wir trotzdem die volle Gewährleistung des Herstellers, wenn es angeblich nur zweitklassige Ware ist. Also was ist nun los?
Warum das Mysteriöse „B“?
Nach dem ganzen Fragen und Textpassagen seid ihr jetzt sicher gespannt. Das Geheimnis wird gelüftet. Es ist relativ simple: Die Waren die verkauft werden, wurden zum großen Teil entweder ausgepackt um als Ausstellungsmodelle zu dienen oder die Ware hat bei der Produktion einen Fehler, der aber in keiner Weise auffällt oder einen Defekt verursacht und somit günstiger angeboten wird. Ein anderer Fakt könnte auch sein, dass die Ware nicht mehr in der Originalverpackung geliefert wird, jedoch noch mit allem was dazu gehört und geschützt.
Das ist alles, fragt ihr euch sicherlich, dafür ein „B“, dafür ein so reduzierter Preis und volle Garantie, nur deswegen? Es gibt kein anderen Haken, nichts was man noch wissen sollte über B-Ware? Ja, so ist es und mehr nicht. Die Händler wollen den Bestand los werden und gehen daher den Weg und verkaufen die Produkte so günstig. Damit sich niemand beschwert, falls es einen minimalen Makel gibt oder es nicht die Originalverpackung ist, wird eben einfach vor das Produkt das Wort „B-Ware“ gesetzt.
Ich persönlich und auch einige Mitarbeiter aus der Sparwelt-Redaktion haben schon öfter B-Ware-Produkte bestellt – und ihr glaubt es kaum – wir freuen uns sogar, wenn es wieder einen günstigen B-Ware Artikel gibt. Denn günstiger und vor allem in dem Zustand bekommt man die Produkte meist nie.
Also kurz: Volle Garantie, voll funktionsfähiges Produkt und ein unschlagbarer Preis, sind es definitiv Wert sich ein Produkt mit dem Mysteriösen „B“ zu bestellen.
MehrDie Snackbox, Zuckernachschub griffbereit – und dabei noch gespart!
Die Sparwelt wäre nicht die Sparwelt, wenn sie nicht auch bei der Snackbox, die bei uns im Büro steht, eine Ersparnis erzielt hätte.
Aber von Anfang: eines Tages gab es Besuch oder eine Anfrage, man weiß es nicht mehr genau und uns wurde vorgeschlagen, ob wir nicht für den kleinen Snack zwischen durch, eine Snackbox in unserem Büro aufstellen wollen?
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