Sevenply.de insolvent: Geld für Dailydeal-Gutscheine zurückfordern
Auch wenn die Auswahl an Online-Shops ständig größer wird und mittlerweile eigentlich alles im Internet eingekauft werden kann, ist nicht jede Geschäftsidee erfolgversprechend. Immer wieder melden Shopbetreiber Insolvenz an und ihre Angebote sind dann nicht mehr verfügbar. Das aktuelle Beispiel ist Sevenply. Wie ihr euer Geld für Groupshoppinggutscheine zurückbekommt, hat Sparwelt.de für euch herausgefunden.
MehrJe länger, desto besser: Lindner gewährt bis 100 Prozent Rabatt
Schon im letzten Jahr hatte die Lindner-Hotelkette eine besondere Sommeraktion gestartet: Pro 100 Kilometer, die für den Anreiseweg zurückgelegt werden müssen, spart ihr 10 Prozent bei der Buchung eures Aufenthaltes. Da lohnt sich doch eine weite Anreise und eine Fahrt quer durch Deutschland. Das findet das Team von Sparwelt.de ausgesprochen interessant und forscht nach. Ob sich eine Buchung wohl lohnt? Lest selbst!
MehrLieferando: 3x 15-Euro-Gutscheine gewinnen mit SPARWELT
UPDATE: Gewonnen haben bei unserem Lieferando-Gewinnspiel folgende drei Personen:
Petra, die nicht immer kochen will und bei der der Spaß aufhört, sobald sie Hunger hat (die Monster sind unter uns); Michael aus Karlsruhe, der im Umzugsstress dringend eine Stärkung (z.B. in Form einer Pizza) für sich und seine Umzugshelfer braucht; und der arme Student Dominic, seines Zeichens Meister des humorigen Bettelns im Inflexiv.
Groupon Now erobert Chicago. Bald auch in Deutschland?
Müssen wir schon wieder erwähnen, dass Groupshopping derzeit absolut angesagt ist? Ständig gibt es neue News von den größten Groupshoppinganbietern. Heute ist mal wieder Groupon an der Reihe. Der Dienst startete nämlich in den USA mit einer neuen Idee durch: Mit Groupon Now können Deals ab sofort in Echtzeit abgewickelt werden. Dies ist interessant, wenn ihr gerade unterwegs seid und ein iPhone oder Android-Smartphone besitzt.
MehrPlayStation Move, Microsoft Kinect und Wii Motion Plus in der Übersicht
Endlich, so möchte man sagen, kommt ein wenig Bewegung in den Markt, der Bewegungssteuerung. Spätestens seit der Gamescom Mitte August sind die Alternativen zu Nintendos Wii bekannt. Microsoft veröffentlicht mit Kinect am 10. November 2010 sein entsprechendes, ehemals Project Natal getauftes Produkt. Und auch Sony veröffentlicht einige Wochen vorher, am 15. September 2010 PlayStation Move.
Wir wollen euch hier eine kleine Übersicht bieten ob sich der Kauf der neuen Produkte lohnt, oder ob der alte Branchenprimus Nintendo noch immer das A und O der Bewegungssteuerung darstellt.
Ende 2006 brachte Nintendo die Wii auf den Markt – und konnte mit einer völlig neuartigen Bewegungssteuerung überzeugen. Brauchte der Spieler ursprünglich noch normale Controller, um seine Spielfigur zu steuern, stellte Nintendo nun mit der Wii ein System vor, das auf den Bewegungen des Controllers selbst setzte. Das System misst dabei die dreidimensionalen Bewegungen des Nutzers und überträgt diese direkt auf die Spielfigur. Gerade Sportspiele boten dank der neuen Technik ein völlig neues Spielerlebnis.
Aufgrund der neuen Technologie wurde Nintendos Wii wirtschaftlich ein Erfolg. So verkaufte sich die Konsole bis 2007 mehr als dreimal so oft wie Microsofts Xbox 360, die ein Jahr früher veröffentlich wurde und noch immer die doppelte Anzahl im Vergleich zur PlayStation 3 von Sony. Auch bis heute steht Nintendos Konsole – sicherlich auch wegen der damals innovativen neuen Steuerung – betrachtet man die weltweiten Absatzzahlen, unangefochten auf Platz 1.
Weltweite Verkaufszahlen (Stand August 2010):
- Nintendo Wii: 73,5 Millionen
- Microsoft Xbox 360: 42,5 Millionen
- Sony PlayStation 3: 37,1 Millionen
Aufgrund dieser erfolgreichen Zahlen war es nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Sony ein eigenes vergleichbares System vorstellen würden. Und in wenigen Wochen erscheinen nun die entsprechenden Produkte und wollen den Platzhirsch Nintendo von der Spitze verdrängen.
Lohnt sich der Kauf von Microsofts Kinect beziehungsweise von PlayStation Move? Wir wollen ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
Kinect von Microsoft wurde der Öffentlichkeit erstmals am 1. Juni 2009, unter dem Codenamen “Project Natal”, auf der Spielemesse E3 vorgestellt. Zur Einführung wird der Preis für Kinect bei stolzen 149,- Euro liegen.
PlayStation Move, quasi als Nachfolger von Sonys EyeToy, wurde am 02. Juni 2009 erstmals vorgestellt. Hier liegt der Preis für das Starterpaket bei soliden 59,- Euro. Zusätzliche Controller, die bei Kinect nicht nötig sind, schlagen allerdings nochmals mit mindestens 30,- Euro zu Buche.
Jetzt sind wir bereits auch bei dem ersten Unterschied zwischen den beiden Modellen. Während bei Move, ähnlich wie bei der Wii, noch normale Controller im Einsatz sind, werden diese bei Kinect nicht mehr benötigt. Hier steuert der Spieler seine Spielfigur mit Händen, Armen und Beinen.
Dies hat allerdings auch zur Folge, dass die Bewegungserkennung bei Kinect nicht sehr genau ist. Es müssen quasi alle Spiele im stehen gespielt werden. Deutlich genauer ist hier die Steuerung mit Sonys Move Controllern. Die Konsole kann hier die Raumkoordinaten der leuchtenden Fernbedienung millimetergenau lokalisieren. Entsprechend sind, neben den üblichen Sport- und Tanzspielen, auch filigranere Puzzlespiele oder Ego-Shooter spielbar.
Die Vor- und Nachteile, oder besser gesagt die einzelnen Möglichkeiten, werden besonders am Tanzspiel „Michael Jackson – The Experience“ von Ubisoft deutlich. Mit Microsofts Kinect erfolgt die Steuerung mit dem gesamten Körper – auch mit den Beinen. Und ein Abbild des Spielers wird direkt in das Spiel integriert. Im Falle der Nintendo Wii erfolgt die Steuerung ausschließlich über die Bewegung der Hand. Bei Sonys Move kann zusätzlich noch gesungen werden. Weitere Details zur Steuerung und zum Spiel findet ihr auch hier.
Die Steuerungsmöglichkeiten von Sony und Microsoft sind in diesem Fall allerdings nur theoretischer Natur, da sich das Spiel von Ubisoft noch im Entwicklungsstadium befindet und der Presse noch nicht vorgeführt worden.
„Wir arbeiten dran!“ – diese Aussage hört man sowohl von Microsoft als auch von Sony. Entsprechende Patches nach dem Release der Produkte sollen die Systeme zukünftig schneller und genauer machen. Sofern man aber zum Erscheinungsdatum nur eine eher rudimentäre Version des angedachten Produkts bekommt, stellt sich natürlich die Frage, ob ein Kauf trotzdem lohnend ist, zumal Branchenkenner davon ausgehen, dass beide Firmen sicherlich noch ein bis zwei Jahre brauchen werden um das Potential voll auszuschöpfen.
Ich denke an dieser Stelle, dass ein Kauf zur Zeit nicht sinnvoll ist und möchte kurz die Gründe darlegen:
- Das Spielangebot auf beiden Konsolen unterscheidet sich nicht signifikant von Titeln, die bereits erfolgreich auf der Wii von Nintendo umgesetzt sind.
- Der stolze Preis beider Systeme geht schon fast in die Größenordnung einer Wii-Konsole.
- Es bleibt abzuwarten, ob ein Kauf sich in 1 bis 2 Jahren, wenn die Systeme ihr volles Potential abrufen, überhaupt noch lohnen wird. So wird die Xbox 360 2012 schon stolze 7 Jahre auf dem Buckel haben. Sonys PlayStation 3 hingegen auch schon 6 Jahre. Und anders als behauptet wird wohl weder Move noch Kinect den Lebenszyklus der Konsolen verlängern. Denn auch Nintendo wird irgendwann einen Wii-Nachfolger präsentieren, der dann vielleicht die anderen Konsolen, wie schon 2006, sehr alt aussehen lassen wird.
Fazit:
Der Kauf direkt zum Release ist wohl eher etwas für echte Fans, die bereit sind etwas tiefer in die Tasche zu greifen. So kostet das Kinect-Paket stolze 150,- Euro. Sonys Move liegt, mit nur einem Controller, auch noch bei stolzen 57,- Euro. Wer noch keine PlayStation 3 besitzt kann Move und Konsole in einem Bundle für circa 350,- Euro kaufen. Entsprechende Spiele gibt es für beide Plattformen ab ungefähr 35,- Euro.
Ich denke das man mit einer Kaufentscheidung getrost bis Ende des Jahres oder sogar bis zum Sommer 2011 warten sollte. Erste Kinderkrankheiten werden dann ausgemerzt sein, weitere Spieletitel werden entwickelt und es ist auch davon auszugehen, dass der Preis deutlich sinken wird.
Wie steht ihr zu den neuen Produkten von Microsoft und Sony?, oder seid ihr noch immer Fan des Marktführer Nintendo?
Wir freuen uns auf eure Kommentare.
MehrSparwelt feiert seinen 2. Geburtstag – mit lecker Torte
Am 14. August 2010 feierten wir unseren Geburtstag. Unseren 2. Geburtstag. Dazu haben wir natürlich ein tolles Gewinnspiel für euch, mit Preisen im Gesamtwert von über 25.000 Euro vorbereitet.
Aber nicht nur ihr werdet beschenkt, sondern auch das Sparwelt.de-Team wurde mit einer Überraschung beglückt. Das Paket kam am Montag, da ja auch wir am Wochenende freihaben, zumindest nicht im Büro sind – aber arbeiten tun wir ja bekanntlich so und so immer.
Das Paket kam von iBOOD, und was schenkt man zum Geburtstag? – Eine Torte! Also bekamen wir eine lecker Torte von iBOOD geschenkt. Dabei handelte es sich um eine Sahnetorte mit Kirschen, dunklem Biskuit, leckeren Schokoraspeln und Krokant. Allein der Anblick ließ uns schon das Wasser im Munde zusammenlaufen. Diese Leckerei ließen wir uns natürlich nicht nehmen und schritten zur Tat.
Um 15.30 Uhr trafen wir uns im Konfi und legten los. Unsere liebe Nadine übernahm die Aufgabe, das „lecker Sahnestück“ anzuschneiden. Mit wenigen Schnitten war die Torte in ihre Stücke geschnitten und wurde verteilt.
Mit dem netten Dankeschön von iBOOD – dieser wirklich heißhungrig machenden, leckeren Torte – „aßen“ wir so zusagen auf unseren zweiten Geburtstag „an“ (statt „anstoßen“).
Der ganze Raum lechzte nach mehr, aber leider wurden uns keine zwei Torten geschickt – schade. Trotzdem waren wir alle glücklich und zufrieden und lassen uns von den nächsten 2 Jahren überraschen.
MehrSpecial zur gamescom
Sommer, Sonne, Sonnenschein? In weiten Teilen Deutschlands ist dies im Moment leider nicht gegeben. Für alle Computer- und Videospieler unter euch also vielleicht ein Grund, um mal einen Abstecher auf die gamescom 2010 nach Köln zu machen.
Ab dem morgigen Donnerstag (19.08.2010) bis zum Sonntag (22.08.2010) steht die gamescom in Köln allen Interessierten offen. Die gamescom ist nach eigenen Angaben das größte Messe und Event-Highlight für interaktive Spiele und Unterhaltung. Mehr als 200 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren von Ausstellern aus über 33 Ländern werden erwartet, die den Besuchern viele spannende und exklusive Highlights auf der diesjährigen gamescom 2010 bieten werden.
Parallel dazu findet in der Kölner Innenstadt vom 20. bis zum 22. August das Cityfestival statt, wo viele Bands aus dem Bereich Rock und Pop unter dem Motto „umsonst und draußen“ Musik der Extraklasse präsentieren werden.
Und hier schließt sich dann auch der Kreis, warum wir von SPARWELT über diese Messe berichten. Denn nicht nur die Bands sind wie gesagt kostenlos zu genießen, sondern werden auch viele Hersteller und Publisher auch dieses Jahr wieder exklusive Giveaways an ihren Messeständen verschenken. Daneben haben auch viele regionale Händler, wie zum Beispiel der Mediamarkt mit Red Dead Redemption für 25 Euro, exklusive und vor allem günstige Angebote, die es zu entdecken gilt.
Köln ist also aus vielerlei Gründen in den nächsten Tagen sicherlich eine Reise wert. Viel Spaß auf der gamescom 2010!
Holger
MehrSelbst kreierte Schokolade von My Swiss Chocolate für die Redaktion
Es war ein sonniger Montag – und unser Chef wollte mal wieder einen Deal an Land ziehen, natürlich nicht ohne die Qualität vorher zu testen- verständlich. Von daher konnte wir uns bei My Swiss Chocolate drei Sorten Schokolade kreieren. Das Team von Sparwelt.de traf sich vor Juans Rechner, und wir stellten uns unsere eigene Schokolade zusammen.
Als Erstes hatten wir die Wahl aus drei verschiedenen Schokoladensorten; da wir uns schwer entscheiden konnten, nahmen wir einfach alle drei. Die nächste Wahl stand an, und diesmal ging es um das Aroma, also die Geschmacksnote. Das Staunen war groß über die Auswahl, und natürlich wurde heftig diskutiert, denn es standen acht Sorten zur Wahl, darunter zum Beispiel Amaretto, Ingwer oder Erdnussbutter. Das war jedoch erst der Anfang, denn jetzt ging es richtig los.
Wir kamen zum letzten Schritt: den Zutaten. Wir konnten aus 72 Zutaten und noch weiteren 52 Motiven und Dekoren auswählen. Man konnte hören, wie die Kinnladen runterfielen und wir uns alle mit Erstaunen ansahen und nicht wussten, wer das jetzt entscheiden soll.
Na gut, dann mal ran. Es gab verschiedene Früchte wie Orangenstängli, Kiwi oder Brombeeren-Crisp. Des Weiteren konnten wir aus den verschiedensten Körnern, Nüssen oder sogar Kräutern wählen, darunter Salz, Thymian, Sesam oder Paranusskerne. Nach hitzigen Diskussionen, etlichen Minuten und unzähligen Kombinationen stand unsere Entscheidung fest. Das Coole an allen Tafeln war, dass wir uns entscheiden konnten, ob wir die Zutaten in der Schoki oder auf ihr haben wollten, oder sogar beides.
Welch eine Prozedur! Aber es war geschafft, nun folgte das spannende Warten auf die Post – und zack, am Donnerstag waren die selbst kreierten Schokoladentafeln da. Unser Bedenken war, dass uns die Schoki aus der Verpackung laufen würde – und dieser Fall traf leider auch ein.
In seiner freundlichen, bestimmenden Art, rief unser Chef kurz um an, mit den Worten: „das wird dann wohl nichts mit dem Deal“. Ärgerlich. Jedoch antwortet My Swiss Chocolate: Sie wollen doch noch einen Versuch starten; und diesmal sollte es auch klappen. Wir erstellten uns also noch einmal Schokolade und warteten nun auf das nächste Paket. Kurz darauf waren auch diese Tafeln da, und zum Glück nicht geschmolzen, denn sie waren mit Trockeneis gekühlt.
Wir stürzten uns wie die Wilden mit Schokoladen-Heißhunger auf das Paket und begutachteten die schön verpackte Schokolade. So, wer hat noch nicht, wer will noch mal, genossen die ersten Bissen und waren beeindruckt von dem Geschmackserlebnis unserer Kreationen - Anton auf jeden Fall, unser Chef war da noch nicht so begeistert.
Im Gegensatz zum Erstellen der Schokolade (hier muss man wirklich Geduld und viel Langeweile in der Redaktion haben) ging das Essen, selbst bei 35 Grad im Büro, relativ schnell. Alles in allem auch nach mehrmaligen Versuchen, ein leckeres Erlebnis, das den meisten gemundet hat.
MehrB-Ware, das Mysterium. Ramsch oder Kaufgrund?
Wie ihr sicherlich wisst, haben wir von Sparwelt ab und an den ein oder anderen Artikel, der sich als B-Ware schimpft. Aber gibt es überhaupt einen berechtigten Grund B-Ware gegenüber misstrauisch oder negativ eingestellt zu sein? Nur weil sie meist wesentlich günstiger ist und ein „B“ im Namen enthält?
Diesem Problem möchte ich mich einmal widmen und Objektiv, sowie auch aus meiner Sicht – und mit meinen Erfahrungen, bezüglich B-Ware argumentieren.
Fangen wir doch ganz einfach an. Den Begriff, das Wort „B-Ware“, einfach mal auseinandernehmen und analysieren. Das „B“, bekanntlich der zweite Buchstabe im Alphabet, soll veranschaulichen, dass der Artikel nicht erstklassig ist; wie es der Fall wäre wenn ihm ein „A“ vor anstehen würde. Somit wird also gleich deutlich, Achtung nicht „A“ wie erstklassig, sondern nur „B“. Die Frage die sich nun natürlich immer noch stellt ist was ist denn nun „B“? Was ist passiert, dass die Ware ein „B“ verdient hat – und nicht ein „A“ oder „wie Neu“? Denn das, was wir geliefert bekommen, ist doch immer wie neu. Es gibt nichts zu meckern. Und warum bekommen wir trotzdem die volle Gewährleistung des Herstellers, wenn es angeblich nur zweitklassige Ware ist. Also was ist nun los?
Warum das Mysteriöse „B“?
Nach dem ganzen Fragen und Textpassagen seid ihr jetzt sicher gespannt. Das Geheimnis wird gelüftet. Es ist relativ simple: Die Waren die verkauft werden, wurden zum großen Teil entweder ausgepackt um als Ausstellungsmodelle zu dienen oder die Ware hat bei der Produktion einen Fehler, der aber in keiner Weise auffällt oder einen Defekt verursacht und somit günstiger angeboten wird. Ein anderer Fakt könnte auch sein, dass die Ware nicht mehr in der Originalverpackung geliefert wird, jedoch noch mit allem was dazu gehört und geschützt.
Das ist alles, fragt ihr euch sicherlich, dafür ein „B“, dafür ein so reduzierter Preis und volle Garantie, nur deswegen? Es gibt kein anderen Haken, nichts was man noch wissen sollte über B-Ware? Ja, so ist es und mehr nicht. Die Händler wollen den Bestand los werden und gehen daher den Weg und verkaufen die Produkte so günstig. Damit sich niemand beschwert, falls es einen minimalen Makel gibt oder es nicht die Originalverpackung ist, wird eben einfach vor das Produkt das Wort „B-Ware“ gesetzt.
Ich persönlich und auch einige Mitarbeiter aus der Sparwelt-Redaktion haben schon öfter B-Ware-Produkte bestellt – und ihr glaubt es kaum – wir freuen uns sogar, wenn es wieder einen günstigen B-Ware Artikel gibt. Denn günstiger und vor allem in dem Zustand bekommt man die Produkte meist nie.
Also kurz: Volle Garantie, voll funktionsfähiges Produkt und ein unschlagbarer Preis, sind es definitiv Wert sich ein Produkt mit dem Mysteriösen „B“ zu bestellen.
MehrDie Snackbox, Zuckernachschub griffbereit – und dabei noch gespart!
Die Sparwelt wäre nicht die Sparwelt, wenn sie nicht auch bei der Snackbox, die bei uns im Büro steht, eine Ersparnis erzielt hätte.
Aber von Anfang: eines Tages gab es Besuch oder eine Anfrage, man weiß es nicht mehr genau und uns wurde vorgeschlagen, ob wir nicht für den kleinen Snack zwischen durch, eine Snackbox in unserem Büro aufstellen wollen?
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