Selbst kreierte Schokolade von My Swiss Chocolate für die Redaktion

Selbst kreierte Schokolade von My Swiss Chocolate für die Redaktion

Es war ein sonniger Montag – und unser Chef wollte mal wieder einen Deal an Land ziehen, natürlich nicht ohne die Qualität vorher zu testen- verständlich. Von daher konnte wir uns bei My Swiss Chocolate drei Sorten Schokolade kreieren. Das Team von Sparwelt.de traf sich vor Juans Rechner, und wir stellten uns unsere eigene Schokolade zusammen.

Als Erstes hatten wir die Wahl aus drei verschiedenen Schokoladensorten; da wir uns schwer entscheiden konnten, nahmen wir einfach alle drei. Die nächste Wahl stand an, und diesmal ging es um das Aroma, also die Geschmacksnote. Das Staunen war groß über die Auswahl, und natürlich wurde heftig diskutiert, denn es standen acht Sorten zur Wahl, darunter zum Beispiel Amaretto, Ingwer oder Erdnussbutter. Das war jedoch erst der Anfang, denn jetzt ging es richtig los.

Wir kamen zum letzten Schritt: den Zutaten. Wir konnten aus 72 Zutaten und noch weiteren 52 Motiven und Dekoren auswählen. Man konnte hören, wie die Kinnladen runterfielen und wir uns alle mit Erstaunen ansahen und nicht wussten, wer das jetzt entscheiden soll.

Na gut, dann mal ran. Es gab verschiedene Früchte wie Orangenstängli, Kiwi oder Brombeeren-Crisp. Des Weiteren konnten wir aus den verschiedensten Körnern, Nüssen oder sogar Kräutern wählen, darunter Salz, Thymian, Sesam oder Paranusskerne. Nach hitzigen Diskussionen, etlichen Minuten und unzähligen Kombinationen stand unsere Entscheidung fest. Das Coole an allen Tafeln war, dass wir uns entscheiden konnten, ob wir die Zutaten in der Schoki oder auf ihr haben wollten, oder sogar beides.myswisschocolate

Welch eine Prozedur! Aber es war geschafft, nun folgte das spannende Warten auf die Post – und zack, am Donnerstag waren die selbst kreierten Schokoladentafeln da. Unser Bedenken war, dass uns die Schoki aus der Verpackung laufen würde – und dieser Fall traf leider auch ein.
In seiner freundlichen, bestimmenden Art, rief unser Chef kurz um an, mit den Worten: „das wird dann wohl nichts mit dem Deal“. Ärgerlich. Jedoch antwortet My Swiss Chocolate: Sie wollen doch noch einen Versuch starten; und diesmal sollte es auch klappen. Wir erstellten uns also noch einmal Schokolade und warteten nun auf das nächste Paket. Kurz darauf waren auch diese Tafeln da, und zum Glück nicht geschmolzen, denn sie waren mit Trockeneis gekühlt.

Wir stürzten uns wie die Wilden mit Schokoladen-Heißhunger auf das Paket und begutachteten die schön verpackte Schokolade. So, wer hat noch nicht, wer will noch mal, genossen die ersten Bissen und waren beeindruckt von dem Geschmackserlebnis unserer Kreationen -  Anton auf jeden Fall, unser Chef war da noch nicht so begeistert.

Im Gegensatz zum Erstellen der Schokolade (hier muss man wirklich Geduld und viel Langeweile in der Redaktion haben) ging das Essen, selbst bei 35 Grad im Büro, relativ schnell. Alles in allem auch nach mehrmaligen Versuchen, ein leckeres Erlebnis, das den meisten gemundet hat.

2 Kommentare

  1. Hallo Benjamin,

    vielen Dank für den tollen Bericht. Schon bei der ersten Lieferung hätten natürlich die Coolpads dabei sein sollen, aber wir durften Euch ja nochmals beglücken :-) und es freut uns dass es (fast) allen geschmeckt hat! Übrigens jetzt neu sogar auch mit eigenem Foto auf Deiner Schoggi.
    Viele Grüsse aus der Schweiz,
    Sven von den swiss chocolate guys

  2. Tja, die Schokolade war leider echt nicht mein Ding, im Gegensatz zu Chocri Schokolade, die wir ein paar Wochen vorher probieren durften. Die war richtig lecker…

    Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und über Geschmack lässt sich (nicht) streiten :-)

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